Was ist Neurostress?

Jedenfalls mehr als nur psychosoziale Überforderung

und Bunrout-Syndrom

Der Begriff Neurostress entstand in den neunziger Jahren, als man die medizinischen Erkenntnisse der Leib-Seele-Verbindung im medizinischen Fachgebiet der Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie (PNEI) zusammenführte.

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Was ist die PNEI und warum ist das Thema Stress so wichtig?

Dieses medizinische Fachgebiet untersucht das Zusammenwirken

  • psychischer
  • neurologischer
  • endokriner/hormoneller
  • und auch immunologischer Phänomene der Stress-Reaktion.

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Der Begriff Stress wurde bereits um 1930 durch Hans Seyle als Begriff für die Reaktion des Individuums auf den bereits damals zunehmenden Leistungsdruck erfunden. Seitdem hat sich Stress zum populären Sammelbegriff für alle Folgen von Belastung, Hektik und Überforderung entwickelt.
Aber leider ist das viel zu einseitig gedacht! Stress macht eben nicht nur das leere Konto, die Beziehungskrise oder das Mobbing am Arbeitsplatz. Der Begriff Stressoren fast viel mehr zusammen:
  • metabolischer Stress: falsche und zu energiereiche Ernährung
  • physischer Stress: schwere Arbeit ebenso wie exzessiver Sport
  • chemischer/physikalischer Stress: Umweltfaktoren, Schadstoffe, Schwermetalle, Strahlung, auch Medikamente
  • sensorischer Stress: Lärmbelastung, Reizüberflutung, übermäßiger Fernseh-/EDV-Konsum, Schlafmangel
  • mentaler Stress: wachsende schulische, berufliche Belastungen, hohe Arbeitsintensität
  • psychischer Stress wie familiäre Schicksalsschläge, Partnerkonflikte, soziale Vereinzelung, beruflicher Konkurrenzdruck, mangelnde Anerkennung, Mobbing und Zukunftsängste.
  • inflammatorischer Stress: hierzu zählen still“ verlaufende Infektionen, z.B. Fokalherd an den Zähnen, chron. Sinusitiden, chron. Darmentzündungen (z.B. Leaky Gut) Aber auch Reaktivierung bestimmte virale Infektionen, wie z.B. EBV, HHV6, CMV

Neurostress ist schon heute die Nummer 1 aller Krankheitsursachen

Man kann sagen, dass Neurostress Ausdruck eines Ungleichgewichts der Hormone, Neurotransmitter und des Zellstoffwechsels ist, welches Organ-Funktions-Störungen auslöst. Diese können zu verschiedensten chronischen Krankheiten führen, welche meist nicht isoliert auftreten. Typischerweise findet ein sehr uneinheitlichen Krankheitsbild das mit konventioneller Diagnostik oft nur schwer zu fassen ist.

Neben chronischen  Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, Autoimmunerkrankungen, Diabetes II, Depressionen, Fibromyalgie, Adipisitas, nehmen Erkrankungen wie CFS (Chronisches Fatigue Syndrom) MCS (Multiple-chemisches Sensibilität) oder das Burnout-Syndrom immer mehr zu.

Dabei bringt Neurostress zusätzlich zahlreiche individuelle Beschwerden mit sich:

  • Zentrale Erschöpfung und chronische Müdigkeit
  • Allgemeine Leistungsverminderung
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
  • Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern (ADS und ADHS)
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Chronische Schmerzzustände
  • Infektanfälligkeit
  • Störungen im Verdauungstrakt
  • Libidoverlust und Sterilität bei Mann und Frau
  • Menopausale Beschwerden

 

Das Video zum Thema

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