Neurostress, was ist das?

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Was ist Neurostress?

Warum sollten Sie mehr darüber wissen?

...weil Stress viel mehr ist als NUR psychosoziale Überforderung!

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Was Sie über Stress wissen sollten

Der Begriff Stress wird noch immer falsch verstanden. Meistens werden darunter  Mobbing am Arbeitsplatz, die Angst vor Existenzverlust oder andere äußerlich stressende Umstände verstanden.
Spricht man  mit Burnout Patienten stellt man schnell fest,. dass sie unter wesentlich mehr Beschwerden leiden, als sich "ausgebrannt und überfordert zu fühlen".
Dauerstress hat viele Facetten und hinter einem Burnout-Syndrom verstecken sicvh oft ganz andere Ursachen als zunächst angenommen.

Aus diesem Grunde werden in der moderenen Stress(Neurostress)-Behandlung  die Fachbereiche:

  • Psychologie (Psyche und Gemüt),
  • Neurologie (Nervensystems und Gehirnbotenstoffe),
  • Endokrinologie (Hormone),
  • Immunologie (Das Geschehen innerhalb des Immunsystems) betrachtet und deren Fehlregulationen behandelt.
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Der Begriff Stress wurde bereits um 1930 durch Hans Seyle als Begriff für die Reaktion des Individuums auf den bereits damals zunehmenden Leistungsdruck erfunden. Seitdem hat sich Stress zum populären Sammelbegriff für alle Folgen von Belastung, Hektik und Überforderung entwickelt.

Aber leider ist diese Sichtweise viel zu einseitig! Stress machen eben nicht nur das leere Konto, die Beziehungskrise oder das Mobbing am Arbeitsplatz. Daher etabliert sich zunehmend der Begriff Neurostress, weil er besser ausdrückt, was im Körper und in der Psyche passiert.

Hier sind die Auslöser auch nicht nur psychischer Art, sondern sehr vielgestaltig und werden als Stressoren bezeichnet.

Der Begriff Stressoren fasst zusammen:

  • Metabolischen Stress: falsche, einseitige und zu energiereiche Ernährung
  • Physischen Stress: schwere körperliche Arbeit, ebenso wie exzessiver Sport
  • Chemischen und physikalischen Stress: Umweltfaktoren (Toxine, Chemikalien), Schadstoffe (Pestizide), Schwermetalle (Amalgam usw), Strahlung (E-Smog), auch Medikamente
  • Sensorischen Stress: Lärmbelastung am Arbeitsplatz, Reizüberflutung, übermäßiger Fernseh-/EDV-Konsum, chronsicher Schlafmangel
  • Mentalen Stress: wachsende schulische, berufliche Belastungen, hohe Arbeitsintensität, Leistungsdruck
  • Psychischen Stress: familiäre Schicksalsschläge, Partnerkonflikte, soziale Vereinsamung, beruflicher Konkurrenzdruck, mangelnde Anerkennung, Mobbing und Zukunftsängste.
  • Inflammatorischen Stress: hierzu zählen Störungen des Immunsystems,  "still“ verlaufende Infektionen, z.B. Fokalherd an den Zähnen, chron. Nebenhöhlenentzündungen, chron. Darmentzündungen (z.B. Leaky Gut), aber auch Reaktivierung bestimmte virale Infektionen, wie z.B. EBV (Ebsteinbar Virus), HHV6, CMV u.s.w.

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Neurostress?
Wahrscheinlich sind auch Sie betroffen!

Neurostress ist Ausdruck eines Ungleichgewichts im Zusammenspiel der Hormone, Neurotransmitter (Gehirnbotenstoffe), des Immunsystems, des Darmmikrobioms und des Zellstoffwechsels. Die Ursachen und die Folgen der diversen Störungen sind sehr unterschiedliche und oft sind verschiedene Organ-Systeme betroffen.

Deswegen können sich Störungen in verschiedensten chronischen Krankheiten und zahlreichen Beschwerden zeigen. Sie werden auch als Multiorganbeschwerden bezeichnet und von der konfentionellen Medizin nicht in ihrem Zusammenhang erfasst.

Auch mit den üblichen Diagnoseverfahren sind solche Störungen nur schwer zu erkennen und nachzuweisen.

Einige der typischen Neurostress-Beschwerden sind:


Zentrale Erschöpfung und chronische Müdigkeit
Allgemeine Leistungsverminderung
Konzentrations- und Gedächtnisprobleme Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern (ADS und ADHS)
Ein- und Durchschlafstörungen Chronische Kopfschmerzen und Migräne
Chronische Schmerzzustände Allgemeine Infektanfälligkeit
Reizdarm- und Reizmagen Libidoverlust und Sterilität bei Mann und Frau
Menopausale Beschwerden Angstzustände und Panickattacken und vieles mehr...

Neben chronischen Krankheiten des

  • Herz-Kreislaufsystems,
  • Autoimmunerkrankungen,
  • Diabetes II,
  • Depressionen,
  • Fibromyalgie,
  • Adipositas,
nehmen Erkrankungen wie CFS (Chronisches Fatigue Syndrom) MCS (Multiple-chemisches Sensibilität) oder das Burnout-Syndrom immer mehr zu und zählen zu den neurostressbedingten Erkrankungen..

Sie benötigen Hilfe?

Diese Homepage dient der Information und dem Finden von ausgebildeten Neurostress-Therapeuten. Vielleicht auch schon in Ihrer Region.

Wenn nicht, nehmen Sie gerne telefonischen Kontakt mir einem der ausgewiesenen Spezialisten auf. Eine Online-Beratung und gemeinsame Betreuung mit einem Arzt oder Heilpraktiker vor Ort hat sich durchaus bewährt.

Im Zweifelsfall nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit der Gründering der Neurostress-Akademie, Rita Pfeiffer auf.

Sie hilft Ihnen gerne weiter und vermittelt Ihnen nach Möglichkeit einen Therapeuten vor Ort. 

 

Therapeutenliste Kontakt aufnehmen

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Informieren Sie sich jetzt mit diesem gratis Video über die möglichen Ursachen Ihrer Beschwerden und sinnvolle Maßnahmen
für Ihre Gesundheit!

Hier geht es zum Gratis-Video "Neurostress verstehen" von Rita Pfeiffer an:

 

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